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Rezensionen
[...]Le mérite en revient pour une large part à l'authentique talent de ce chef qui fait honneur à son père, I'llustre baryton allemand. Avec une aisance souriante, doublée d'une autorité naturelle, le maestro a imposé son style de direction, aussi bien en souplesse qu'en affirmant le pouvoir d'appeler l'ensenble des pupitres à se dépasser dans la traduction des élans pasionnés qui animent le première symphonie du compositeur russe Rheinhold Glière[...] Le Monde
[...]The centerpiece of the night was the Berlioz "Symphonie Fantstique", and here the conductor's strenghts were amply on view: expressive hands, a sense of theater and perhaps, most tellingly in this piece, a clear idea of that kind of sound he wanted in each of the work's five intense and feverish but very different movements[...] The New York Times
[...]Y en el pòdium um maestro experimentado, lievando prácticamente todo el programa de memoria, con appellido que denota el parentesco con nombre ilustre de la ópera de nuestro tiempo. Seguro en las entradas, enérgico y firme en el gesto, logró el máximo de la junto a las dos gentiles solistas y director[...] EL PAÍS
[...]Martin Fischer-Dieskau hat sich nicht auf die Rampe zum Senkrechtstarter begeben, ist nicht als Jungdynamiker in Erscheinung getreten. Der behutsam angelegte Entwicklungsprozess des Dirigenten scheint sich auszuzahlen. Schuberts große C-Dur-Sinfonie, die man in den letzten Wochen in München u.a. auch von James Levine hören konnte, hat Fischer-Dieskau zu solch formaler Geschlossenheit und sinnvoller Dramaturgie zusammengefügt, dass dies einer Sensation gleichkam[...] Abendzeitung (München)
[...]Theirs was a sober, sensitive and often poetic performance, notably in the opening movement, with the conductor taking note of the character of detail for granted and keeping watchful balance with the pianist[...] The Times
[...]Die Philharmonie ausverkauft, das Publikum hellauf angetan. Der Dirigent Martin Fischer-Dieskau, ein Mann mit strahlendem Charme. Sein Stil entspricht nicht dem der heutigen Jungdirigenten: exaktes, scharfes Ausdirigieren bis in die letzte Spinnweb-Achtelnote, viel Freude an der Erhellung des Diesseitigen an der Musik[...] Kölnische Rundschau
[...]Era inverce una scoperta per tutti il direttore d'orchestra, ed è stata sorpresa piacevolissima quanto mai. Con l'arrivo sul podio di Martin Fischer-Dieskau si chiude per il San Carlo - almeno in fatto di presenze davanti al publico - I'affair dell' abbandono di... Non potendo far paragoni, ci si limiterà a dire che chi l'ha sostituito ha un talento evidentissimo sia sul piano tecnico (la guida è stat sempre molto sicura senza spreco di gesti naturale e non esibizionistico) sia su qulleo delle idee grazie ad un fraseggio mosso e affettuoso senza abuso di "rubati" e tentativi di essere più viennesi di Vienna. IL MATTINO
Biography
MARTIN FISCHER-DIESKAU, Sohn des Sängers Dietrich Fischer-Dieskau und der Cellistin Irmgard Poppen, begann seine Laufbahn 1974 19 jährig mit der Einstudierung von Haydns Oper „Il mondo della luna” im Schloß Charlottenburg seiner Heimatstadt Berlin, wo er im Anschluss an der Hochschule der Künste Dirigieren und an der Freien Universität Italienische Literatur und Musikwissenschaft studierte. 1976 und 1977 war er Dirigier-Preisträger des Deutschen Musikrats,
was zu ersten Verpflichtungen innerhalb der deutschen Orchesterlandschaft führte und den Kontakt zu
Seiji Ozawa ermöglichte, der ihn erstmalig 1978 als Träger des
Leonard-Bernstein-Stipendiums nach Tanglewood einlud. In den folgenden Jahren hat Ozawa diese Einladung noch zweimal erneuert.
1978 war es
Antal Doráti, der ihn als Assistant Conductor zum Detroit Symphony Orchestra bestellte und ihm riet, die hier gesammelten Erfahrungen noch einmal „in alter Manier” als Korrepetitor und Kapellmeister an kleineren Bühnen in Deutschland zu intensivieren.
(1980-89 Augsburg, Aachen und Hagen.) Nach einem Engagement als Erster Dirigent in Bern (1990-94), wo er das Italienische Fach und die Oper des 20. Jahrhunderts betreute, kam es zu Operneinstudierungen an der English Opera North, dem Staatstheater Stuttgart, dem Teatro di San Carlo in Neapel und 1998 am Teatro
Regio di Torino ("Don Giovanni"). Daneben war er Gast des Granada- und des Helsinki-Festivals sowie bei den Berliner Festwochen.
Martin Fischer-Dieskau stand seit 1983 am Pult von Royal und London Philharmonic Orchestra, der Berliner Philharmoniker und einer großen Anzahl weiterer europäischer, amerikanischer und japanischer Orchester (Tokio Philharmonic, New Japan Philharmonic und NHK ). Die Gesamtzahl der weltweit von ihm dirigierten Orchester beläuft sich mittlerweile auf knapp unter 100.
Martin Fischer-Dieskaus besonderes Interesse gilt der Erweiterung des Standard-Repertoires (Aufnahmen für BIS, Marco Polo und IPPNW concerts), er moderierte die "Musikstreifzüge" im ARD-Fernsehen, war Leiter des Jugend- Festspieltreffens in Bayreuth und von 1994 bis 2004 Inhaber einer Professur für Dirigieren an der Bremer Hochschule für Künste.
Als Chefdirigent des kanadischen KW
Symphony Orchestra (2001-04) setzte sich Martin Fischer-Dieskau erfolgreich für neue Programmstrukturen, neue Aufführungsorte und die Integration neuer Publikumsschichten ein. Mit diesem Ensemble eröffnete er auch das German-Canadian Festival in Toronto.
Im Jahre 2005 half Martin Fischer-Dieskau, das neu gegründete Orchester in Boca Raton, Florida, aus der Taufe zu heben und konnte in der Folgesaison mehr als 15.000 Besucher für ein großangelegtes Open-Air-Spektakel mit diesem Orchester begeistern.
Im selben Jahr macht Martin Fischer-Dieskau erstmalig Bekanntschaft mit der taiwanesischen Musikszene: Er dirigiert das Metropolitan Symphony Orchestra und leitet einen Meisterkurs an der NTNU University in Taipei. Nachdem er auch das renommierte Taipei Symphony Orchestra mit großem Erfolg dirigiert hat, wählen ihn die Musikers dieses Klangkörpers 2007 traditionsgemäß für 2 Spielzeiten zu ihrem Chefdigenten. Sieben sorgfältig durchdachte Programme mit Musik aus 4 Jahrhunderten bishin zur Taiwanesischen Avantgarde finden größten Anklang bei den Konzertbesuchern der National Concert Hall. Zwei Einakter von Puccini und Wolf- Ferrari werden im September 2008 voll-szenisch realisiert und von einem internationalen Puccini-Kongress begleitet.
Unter den zukünftigen Verpflichtungen Martin Fischer-Dieskaus gehört neben Wiedereinladungen nach Finnland und in die tschechische Republik eine ausgedehnte Tournee mit der Holland Symfonia durch alle bedeutenden Städte der Niederlande.
Das Jahr 2011 eröffnete Martin Fischer-Dieskau mit dem Noord Nederlands Orkest(NNO) in 8 verschiedenen Städten der Niederlande mit großem Erfolg bei Publikum und Presse.
Video
"Winterstürme..." mit Peter Seiffert
TV Interview
Recordings
Press
Profiles
- Interview-European Cultural News
- Taipei Symphony Orchestra will be led by a new Music Director
- Love at First Measure ...
- The conduct of an anti-maestro
- Im Kochtopf Frau Bundespräsident
- Ein Dirigent sollte Persönlichkeit, Witz und Charakter haben
- Martin Fischer-Dieskau, serviteur de la musique
- Meet the maestro
- Famous musical name with a common touch
- New Baton for Kitchener-Waterloo Symphony
- Not like father, like son
- Martin Fischer Dieskau: ‹‹La voz humana directa al corazón››
- Stern der Woche
Reviews
- Taipei Times
- Taipei Times
- Perfect bond closes series
- Conductor makes grand entrance with 'new' Wagner
- L'Arménie à l'honneur avec un concert symphonique
- Un pianiste arménien éblouissant
- New conductor has symphony soaring
- Sun Sentinel and Palm Beach Post
- Kitchener-Waterloo Symphony serves up musical feast in Guelph
- Symphony performs a real Masterpiece
- Fischer-Dieskau Inspires Symphony To A Heartfelt Performance
- Alltag in einem Festival
- Voces de lujo
- Las divas Ricciarelli y Obraztsova retornaron al Festival de Granada
- RPO/Fischer-Dieskau
- Symphony tackles difficult program with panache
Opera
News
08.10.2010
Finnland: Jyväskylä Sinfonia & Martin Fischer-Dieskau
"In advance, the expectations towards the evening's concert were high: in the programme,
there were the names of a widely known soloist and a widely reputed conductor whose
last visit one year ago in Jyväskylä left a positive impression. Therefore,
it was not a surprise that the lobby of the city theatre was full of cheerful buzz of conversation and
happy spirits before the concerts beginning on Wednesday evening.
The soul and beautiful, deep and impressive tones of Russian music were reached when
the conductor Martin Fischer-Dieskau got off the ground in his interpretation of
Modest Mussorgskys Pictures at an Exhibition Suite [...]
[...] The Pictures at an Exhibition Suite, this time in Giuseppe Becce's orchestration,
which is practically never played in the concert halls, changed the concertös entity
which was a welcome enhancement to the concerts drama curve.
The special acknowledgements go to the percussions and brass section whose praiseworthy
contribution and energy deepened the interpretation ever more. Inspired by the evening
I play now Mussorgsky even on my laptop."
Elina Lillstrang, Keskisuomalainen Newspaper
23.4.2010
Strasbourg: Concert OPS Benfeld
OPS Strasbourg
15-03-2010
Mit kräftigen Akzenten, agitierten Rhythmen und weit ausgezogenen Linien sorgte Fischer Dieskau für viel Dramatik und ergreifenden Ausdruck.[…] Fischer Dieskau schürte energisch das Feuer im Orchester. Winand van de Kamp, Haarlems Dagblad, 15-3-2010
Chinese Biography
Japanese Biography
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